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Power Stage setzt neue Maßstäbe in der Lackiertechnik

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Auf der Automechanika 2016 wurde die neue Lackieranlagentechnik „Power Stage" erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Interesse war enorm. Mittlerweile wurde die Power Stage bei neun Projekten verkauft. Einer der ersten Kunden ist die Firma Speckbacher im österreichischen Weer bei Innsbruck.

 

Power Stage setzt neue Maßstäbe in der Lackiertechnik

Firma Speckbacher aus Weer bei Innsbruck mit neuer Technik ausgerüstet

Auf der Automechanika 2016 wurde die neue Lackieranlagentechnik „Power Stage" erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Interesse war enorm. Mittlerweile wurde die Power Stage bei neun Projekten verkauft. Einer der ersten Kunden ist die Firma Speckbacher im österreichischen Weer bei Innsbruck. Das Familienunternehmen, das 1924 als Wagnerei gegründet wurde und mittlerweile in der vierten Generation besteht, ist ein langjähriger WOLF-Kunde. Im Betrieb befinden sich zwei Lackierkabinen und eine Nutzfahrzeuganlage. Da die Begriffe Qualität und Kundenzufriedenheit traditionell an erster Stelle stehen, hat sich die Firma Speckbacher in der Region einen sehr guten Namen gemacht. Die Firmengeschichte begann mit Karosserie- und Aufbauarbeiten bei Lastwagen, später kam dann der Lackiersektor hinzu. Zur Klientel gehören in erster Linie viele Stammkunden und Privatkunden aus der Region, allerdings nicht nur im Fahrzeug-Reparaturbereich, sondern auch in der Industrie, z. B. werden auch Bauteile für einen Traktorenhersteller lackiert.

 

Auf Anhieb überzeugend

Zukünftig möchte sich das Unternehmen noch stärker auf die Lackierkompetenz konzentrieren. Aus diesem Grunde legt Werner Speckbacher neben der Qualifikation seiner Mitarbeiter höchsten Wert auf eine topmoderne Ausstattung.
„Ich habe nicht lange gezögert, als ich die Power Stage gemeinsam mit meinem Sohn Thomas auf der Messe in Frankfurt besichtigt habe", erklärt Werner Speckbacher. „Normalerweise beobachte ich neue Entwicklungen am Markt sehr genau, bevor ich mich entscheide, aber das war die erste Investition, bei der ich sofort zugeschlagen habe".

 

Höhere Qualität und entspannteres Arbeiten

Anfang März 2017 ging die Power Stage jetzt in der vorhandenen Lackierkabine in Betrieb. „Die Montage der Power Stage hat super geklappt. Ich war auch überrascht von der Größe der Anlage und vor allem von der Technik, die dahintersteckt", gibt Speckbacher an. „Schon lange befasse ich mich mit dem Thema Oberflächenqualität und natürlich auch mit der Ergonomie beim Lackieren", führt Speckbacher weiter aus. Bei vielen Farbtönen sei die Beurteilung des Spritzbildes nicht einfach, die Sicht zum Objekt spiele eine besondere Rolle. Als Lackierer benötige man eine gute Konzentration, um die Arbeiten perfekt ausführen zu können. Gerade bei unten liegenden Flächen arbeite man oft nur nach Gefühl, man sieht nicht richtig, was man lackieren will, deshalb entstehen häufig Fehler aufgrund zu hoher oder zu niedriger Schichtstärke. „Mit der Power Stage wird die Lackierfläche ideal präsentiert, so dass ein wesentlich entspannteres Arbeiten möglich ist. Die schnelle Einstellung in die Lackierposition ist ein gewaltiger Vorteil", ergänzt Speckbacher.

 

 

 

Verkürzte Ablüft- und Trockenzeiten

Einen weiteren Vorteil sieht der Inhaber in der Absaugung. Die Absaugwirkung sei jetzt noch besser als vorher. Der Abstand zwischen der Absaugfläche der Power Stage und der Lackierfläche bleibt ja immer gleich. Hinter der Power Stage befindet sich noch eine separate Absaugfläche für Einzelteile. So können Anbauteile ebenfalls mitlackiert werden.
Auch beim Ablüften und Trocknen zeigen sich die praktischen Vorteile der Power Stage. „Bei unten angeordneten Lackierflächen haben wir bisher ein Ablüftprogramm mit längeren Zeiten verwendet. Durch die Schrägstellung des Fahrzeugs im Luftstrom ist diese Verlängerung jetzt nicht mehr notwendig", so Speckbacher.

 

Filterwechsel in Rekordzeit

„Ich war auch beeindruckt, als mir auf der Messe und bei der Inbetriebnahme meiner eigenen Drehvorrichtung der Filterwechsel vorgeführt wurde", berichtet Speckbacher. „Erstens ist das ein enormer Zeitgewinn und zweitens ist diese Arbeit wesentlich angenehmer. Bislang habe ich noch keinen Filterwechsel ausführen müssen, da das zweistufige Schubladensystem der Power
Stage eine hohe Speicherkapazität bietet".


Mit der Neuinvestition blickt Speckbacher zuversichtlich in die Zukunft:
„Ich erhoffe mir einen Wettbewerbsvorteil. Es ist einfach eine ganz neue Technik, die für unseren Lackierbetrieb klare Vorteile bringt". Beste Voraussetzungen, um noch höhere Qualität liefern zu können.

 


 

Power Stage© 

 

Prinzip:

  • Durch Rotation einer drehbar gelagerten Bühne wird die Lackierfläche des Fahrzeugs in die ideale Position gebracht.

Ergonomie:

  • Beste Ergonomie und kräftesparende Arbeitsweise, insbesondere bei tiefer liegenden Lackierflächen und im Dachbereich.

Qualität:

  • Hervorragende Beschichtungsergebnisse durch optimale Ausrichtung der Lackierflächen.
  • Reduzierung von Fehllackierungen und damit verbundenen Nacharbeiten.

Prozess:

  • Verkürzte Ablüft- und Trockenzeiten durch optimale Ausrichtung der Lackierfläche in den Luftstrom.

Filterkonzept:

  • Filter unter der gesamten Fläche der Power Stage angeordnet. 
  • Flexibles „Schubladen-System“ mit nacheinander angeordneten Filterstufen (max. 3).
  • Hohe Filter-Standzeit.

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Service:

  • Der Filterwechsel der Power Stage erfolgt in kürzester Zeit durch Herausziehen der Schubladen. Kein Ausheben von Gitterrosten erforderlich.

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