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Heilkraft im Hopfen...

Bereits im Mittelalter wussten die Menschen die Heilkraft des Hopfens zu schätzen. Die Gerb- und Bitterstoffe, die im Hopfenharz der weiblichen Blüten enthalten sind, haben eine antibakterielle Wirkung und wurden zur Versorgung von Wunden genutzt. Heute wird Hopfen oft in Verbindung mit Baldrianwurzeln, Melissenblättern oder Johanniskrautblüten zur Beruhigung der Nerven und zur Linderung von Nervosität oder leichten Angstzuständen verwendet.

Gut für Frauen!

Die im Hopfen enthaltenen Phytohormone ähneln dem weiblichen Hormon Östrogen. Bei Wechseljahrsbeschwerden kann so der Östrogenmangel auf natürliche Weise teilweise ausgeglichen werden. Aber auch bei einem Östrogenmangel anderer Ursache kann Hopfentee zur Regulierung des Hormonhaushalts beitragen.
Dass Hopfen vielseitig ist, nimmt man spätestens an einem lauen Sommerabend im Biergarten bei einem kühlen Bier wahr.

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