Mit dem neuen Lackier- und Karosseriezentrum von Eisner in Klagenfurt setzt Wolf Lackieranlagen einen weiteren Meilenstein der Zusammenarbeit.
Die AVAG-Gruppe zählt zu den größten Autohandelsgruppen in Europa und modernisiert auch immer wieder den Lackierbereich an seinen Standorten. Dabei konnte Wolf Lackieranlagen in Deutschland schon das eine oder andere Projekt erfolgreich umsetzen. Eine neue Benchmark der Zusammenarbeit setzte man vor kurzem bei Eisner in Klagenfurt mit der umfangreichen Ausstattung eines neu errichteten Lackier- und Karosseriezentrums am Südring.
Das Lackierzentrum von Eisner in der Kärntner Landeshauptstadt hatte sich bisher am Standort in der Pischeldorfer Straße befunden und war durch die wachsende Auftragslage aus allen Nähten geplatzt. Nach eingehender Prüfung entschied sich die AVAG-Gruppe mit dem gewerberechtlichen Geschäftsführer in Klagenfurt Andreas Brunner für den Neubau eines Lackier- und Karosseriezentrums am Südring neben dem Autohaus und die Firma Wolf kam durch die guten Erfahrungen aus Projekten in Deutschland zum Zuge.
Joachim Thaller, 49, ist seit zehn Jahren bei Eisner in Klagenfurt beschäftigt und leitet das neue Lackier- und Karosseriezentrum: „Wolf war in die monatelange Planungsphase einbezogen und konnte da sein Know-how einbringen, sodass dann in nur neun Monaten auf einer Fläche von 1.500 m2 ein neuer Betrieb mit ausreichend Platzbedarf für Annahme, Mitarbeiter-Büros und zwei Taifuno vision Lackieranlagen sowie fünf Vorbereitungsplätzen entstand.
Zum Start im Jänner waren 14 Mitarbeiter und zwei Lehrlinge beschäftigt und nun haben wir die Kapazität das Auftragsvolumen zu erhöhen. Wolf hat die Lackieranlagen perfekt integriert und sie sind nun höher, wodurch wir auch leichte Nutzfahrzeuge und somit Fuhrparkbetreiber und Gewerbebetriebe betreuen. Und dies nicht nur aus unseren Standorten sondern auch von anderen Kfz-Betrieben in Klagenfurt und Umgebung.“ Voll des Lobes sind Joachim Thaller und vor allem seine Mitarbeiter für die von Wolf eingerichteten B-Tec-Scherenhebebühnen im Rahmen der Vorbereitungsplätze.
„Ergonomisches Arbeiten an Fahrzeugen bei der Vorbereitung für Lackierung ist nun ohne erhebliche Körperbelastung möglich, und das hat sich auch schon herumgesprochen, sodass ich jetzt erstmals mehr Bewerbungen habe, was angesichts des Facharbeitermangels und unserer angestrebten Ausweitung des Auftagsvolumens von höchstem Wert ist. Hinzu kommt, dass die Taifuno vision technologisch ausgereift und doch einfach für alle Mitarbeiter zu bedienen ist, das Arbeiten somit allen Freude bereitet und glänzende Lackierergebnisse unter rationellen Bedingungen erzielt werden."
Originalartikel: Autoservice – Ein Magazin der WEKA Industrie Medien
Fotos: Auto Eisner



